Workshop Tropfenfotografie

Dieser Wassertropfen Fotografie Workshop  zeigt dir alles was du über diese besonderer Art der Fotografie wissen musst!

Wassertropfen Fotografie Workshop

Dieser Wassertropfen Fotografie Workshop  – Workshop Tropfenfotografie – zeigt dir alles was du über diese besonderer Art der Fotografie wissen musst!  Nach dieser Einführung in die Tropfenfotografie weißt du wie es geht. Falls Du wirklich in das Thema TaT’s (Tropfen auf Tropfen) einsteigen willst, empfehle ich Dir kein Buch oder ähnliches! Ich kann dir nur praxisbezogenes erlernen empfehlen! Danach hast du das notwendige Wissen! Jedoch musst du deine Kreativität einsetzen!

In diesem  Wassertropfen Fotografie Workshop wirst du viel erfahren über:

  • Hardware der Tropfen-Maschine
  • Der richtige Aufbau der Tropfenanlage / Tropfenmaschine
  • Vor dem Tropfenseminar bekommst du eine PDF Datei indem du eine Anleitung wie man den Luftdruck für die Flüssigkeiten richtig einrichtet.  Selbst wenn dieser Aufnbau nicht gerade professionell aussieht, aber lasst euch da nicht täuschen! Nichtsdestotrotz funktioniert das einfach und ohne große Kosten! Wenn ihr daran zweifeln solltet seht ihr euch am besten meine Fotos an….schliesslich sind  diese Aufnahmen alle mit dieser Technik entstanden!
  • Den richtigen Einsatz der Ventile und deren Ansteuerung
  • Viskosität von Flüssigkeiten und deren Einfluss auf die Form der Skulpturen / Tropfen
  • Den richtigen Verdicker für das Wasser – Als da wären:  Nutilis, Xantan, Algin, Glyzerin, Guarkernmehl. Ggegenenefalls auch Milch oder weitere organische Stoffe.
  • Blitze: Master und Slave – Die Ansteuerung der Blitze
  • Bearbeitung mit Photoshop
  • Selbstbau einer Tropfenanlage – ev mit Stückliste mit dem was benötigt wird. 
  • …und vieles mehr.

Nach persönlicher Abrache

Der Wasserstropfenworkshop – Highspeedworkshop wird nach persönlicher Absprache gestaltet. Das heißt, der Kurs wird ganz individuell auf deinem Wissensstand sowie auch auf dein Ziel abgestimmt! Im Vorfeld werden wir uns telefonisch abstimmen wobei wir abklären wie der Kurs verlaufen soll und welche Kosten auf dich zukommen werden.

Wer wirklich mal Wassertropfen fotografieren möchte kann mich gerne ansprechen oder anschreiben. Denn dazu bedarf es eine persönliche Absprache.

Darüber hinaus lade ich dich auch dazu ein, die Zeitungsartikel über meine Teilnahme an Fotowettbewerben zu lesen. Ebenfalls findest du  auch Artikel über meine Ausstellungen. Diese findet du unter der Rubrik About me. Ich würde mich auch über einen Kommentar deinerseits freuen!

Bitte nutze dazu die untenstehenden Kontaktmöglichkeiten.

Weitere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme findest du hier:

Da dieses Interview schon einige Zeit her ist, habe ich dies ergänzt. Diese Ergänzung habe ich mit einem * (Stern) gekennzeichnet!

ProPhoto:
Was war das für Sie für ein Gefühl, als Sie die Nachricht erhalten haben, dass Sie bei „Blende 2014“ in der bundesweiten Endausscheidung den 5. Platz belegen?

Klaus Weissborn:
Die Freude war selbstredend groß! Wer würde sich nicht freuen von ca. 80.000 eingesendeten Fotografien den 5. Platz zu belegen. Diese Zwei Jahre „Arbeit“ haben sich gelohnt und Anerkennung gefunden. Das motiviert. Auch noch mehr, wenn daraufhin die Aachener Zeitung ein zweistündiges Interview mit mir führte, eine ganze Seite damit füllt und das wiederum Ausstellungen zur Folge hat!

Begeisterung

ProPhoto:
Was begeistert Sie selbst an Ihrer Aufnahme „Tat’s – Tropfen auf Tropfen“ und was waren für Sie die Herausforderungen, die es zu meistern galt?

Klaus Weissborn:
Mich fasziniert fotografisch festzuhalten was mit dem bloßen Auge kaum oder gar nicht sichtbar ist. Hinzu kommt, dass man sich nicht nur mit der Fotografie beschäftigen muss, sondern auch sich mit vielen, vielen weiteren Techniken auseinandersetzen muss. Daher kann ich nur sagen: Fotografieren bildet!

Da ich meine „Tropfenmaschine“ selbst gebaut habe, war die Herausforderung, dass ich mich u.a. ein wenig mit Elektrotechnik, Viskosität von Flüssigkeiten, Abbrennzeiten von Blitzlichtern etc.  beschäftigen musste. Der Vorteil der heutigen Zeit ist ganz klar das Internet und die digitale Fotografie! Ohne diese beiden Medien wäre es für mich nicht möglich gewesen diese Wassertropfen zu fotografieren. Die größte Herausforderung und auch der wichtigste Parameter der Wassertropfen Fotografie ist und bleibt die Viskosität des Wassers!

Fotografie und Beweggründe

ProPhoto:

Warum fasziniert sie die Fotografie und was sind Ihre Beweggründe zu fotografieren?

Klaus Weissborn:
Den vielleicht einmaligen Augenblick festzuhalten. Weitere Beweggründe sind auch nicht nur zu fotografieren, sondern sich auch mit dem Motiv auseinanderzusetzen. Als Bespiel möchte ich aufführen, dass ich vor kurzem Mal den Mond fotografiert habe. Dann kommt die Frage auf, „was sind denn das für Flecken auf dem Mond?“ Und schon, wiederum Dank Internet, beschäftigt man sich mit dem Mond. Fotografieren bildet!

ProPhoto:
Aus unserer Sicht haben Sie mit Ihrem Lebensalter von zirka 40 Jahren die Fotografie erst sehr spät entdeckt – wie sind Sie zur Fotografie gekommen?

Klaus Weissborn:
Erst mal DANKE für das Kompliment! 🙂  Bald werde ich die 55 Jahre *(60) erreichen. Allerdings bin ich der Fotografie schon mit ca. 20 Jahre verfallen. Dies geschah zur Zivildienstzeit in einer Jugendherberge. Kollegen fotografierten bereits und haben mich angesteckt. Hinzu kam, dass in der Jugendherberge ein kleines Fotolabor aufgebaut war und wir Zivildienstleistenden den Besuchern der Herberge ein Fotokurs anbieten konnten. Daher „musste“ ich mich mit der Fotografie ausgiebig beschäftigen. Irgendwann war dann die analoge Zeit vorbei und schlief ein. Vor ca. 12 Jahren fing ich wieder mit einer Bridgekamera an. Ich hatte mir geschworen nie mehr so viel „Fotokram“ mitzuschleppen. Und Heute… Drei DSLR´s * mit jede Menge Objektive! 🙂

Fotografische Herausforderung

ProPhoto:
Was sehen Sie als die größten fotografischen Herausforderungen?

Klaus Weissborn:
Die digitale Fotografie ist Fluch und Segen zugleich. Da heute fast jeder eine Digitalkamera besitzt (und sei es „nur“ in Form eines Smartphones) wird die Welt mit Fotografien überschüttet und in sozialen Netzwerken verbreitet. Sich von der Masse mit außergewöhnlichen Fotos abzusetzen ist mit Sicherheit eine Herausforderung.

Highspeedfotografie

ProPhoto:
Welchen Tipp können Sie denjenigen geben, die sich das Themengebiet Highspeedfotografie fotografisch erschließen möchten?

Klaus Weissborn:
Geduld, Geduld und den Willen solche Fotos zu erstellen. Dazu den Ehrgeiz möglichst viel selber zu bauen. Der Lerneffekt ist riesig, macht Spaß und man versteht was passiert. Sicherlich kann man es sich einfach machen und solche Teile fertig kaufen. Aber bei dem ersten Problem weiß man ggf. nicht was passiert und kann somit das Problem nicht beheben. Und für diejenigen die ein solches Projekt angehen, stehe ich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Eine E-Mail reicht!
Fotografieren bildet!

ProPhoto:
Welchen Rat können Sie all jenen mit auf den Weg geben, die die Fotografie für sich entdecken und Einsteiger sind?

Klaus Weissborn:
Der Rat ist relativ einfach. Es kommt primär erst gar nicht auf die Kamera an. Das fotografische Auge ist wichtiger. Den Blick trainieren und ungewöhnliche Perspektiven suchen. Eine tolle Übung ist z.B. auf 6m² Wohnfläche in 60 Minuten 60 Bilder zu machen! Versuchen sie das mal….! 
*Hinzu kommen viel Angebote für Schulungen, Seminare, Workshops und Kurse. Die ich mittlereweile auch anbiete.

ProPhoto:
Aus welchen Komponenten besteht Ihr fotografisches Equipment?

Klaus Weissborn:
Nikon D7000, Nikon D800e, *Nikon D850 mit den Objektiven (alle Nikon) 14-24 ;F2,8 / 24-70; F2,8 / 70-200; F2,8 /50mm ;F1,4 Fisheye 16mm ;F2,8 und *Nikon 200-500mm; F 5,6.  Vielen Blitzen für die Wassertrofenfotografie, Stative, Nachführung für die Sternenfotograie. Sowie noch viele „Kleinigkeiten“.

Motive

ProPhoto:
Welche Motive haben es Ihnen aus fotografischer Sicht am meisten angetan?

Klaus Weissborn:
Selbstredend sind es für mich noch immer die Wassertropfen! (Zur Galerie) *
*Aber genauso einen hohen Stellenwert hat die Makrofotografie. Dazu gehört dann auch das Fotostacking welches ich mit Begeisterung betreibe. Vor allem im Herbst, wenn die Pilze spriesen! Das sind hervorragende Motive! Für diesen Zweck habe ich mir mittlereweile den Hekicon Tube für Nikon zugelegt. Dieser ist für die Kameras Nikon und Canon erhältlich. * Bei Fragen zu diesem Thema einfach melden! 

Dann das allessagende Foto vom Fotograf John Stanmeyer, dass zum Welt-Pressefoto des Jahres 2013 gewählt worden ist. (https://www.diepresse.com/1562891/world-press-photo-des-jahres-migranten-am-strand) Dieses Foto zeigt eine Gruppe afrikanischer Migranten an der Küste Dschibutis in der Nacht. Sie halten ihre Handys in die Luft, in der Hoffnung ein Handysignal Signal aus dem Nachbarland Somalia zu empfangen und dann Kontakt mit ihrer Familie aufnehmen zu können. Dieses Foto sagt mehr als tausend Worte!

ProPhoto:
Was sind Ihre aktuellen fotografischen Projekte?

Klaus Weissborn:
Soweit es momentan die Zeit zulässt, beschäftige ich mich gerade mit der 360° Panoramafotografie. Dazu bedarf es einen Nodalpunktadapter. Dies hat mit einem Prototyp angefangen. *Allerdings habe ich diesen Nodalpunktadpter in der Zwischenzeit selbst konstruiert und gebe diesen mit einem 3 D-Drucker aus. Dieser hat den Riesen Vorteil, dass der Adapter extrem leicht ist!  Auch wenn es von so manchen nicht gerne gesehen wird. Um die interaktiven Panoramabilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, bedarf es allerdings eine eigene Internetseite.  Wer Interesse hat kann sich diese Aufnahmen auf meiner Seite www.foto-work/panorama.de ansehen. 

ProPhoto:
Haben Sie ein fotografisches Motto?

Klaus Weissborn:

FOTOGRAFIE IST EINE KUNST

DAS ERSTE GROSSE HINDERNIS FÜR EINE GUTE AUFNAHME IST DIE BEQUEMLICHKEIT

– KLAUS WEISSBORN –

Dieser „Spruch“ ist wirklich von mir, da ich festgestellt habe, dass viel Fotografen -sei es im Hobby oder Semiprofi Bereich- zu bequem sind aktiv zu werden!

ProPhoto:
Wie treffen Sie Ihre Bildauswahl? Was ist für Sie ein gutes Foto?

Klaus Weissborn:
Für mich ist ein gutes Foto wenn man sich die Aufnahme länger als 5 Sekunden anschaut. Wenn dann noch über die Aufnahme diskutiert wird, hat der Fotograf(in) schon einiges erreicht. *Ein gutes Foto ist übrigens nicht nur ein technisches einwandfreies Bild, sondern ein Foto welche Emotionen weckt! 

Meine Bildauswahl treffe ich nach meinem eigenen Geschmack und schaue nicht danach was die „Masse“ wohl gefallen könnte.

Fotowettbewerb Blende

ProPhoto:
Was war Ihre Motivation, bei „Blende“ den Wettstreit und die Herausforderung anzunehmen?

Klaus Weissborn:
Die Motivation bestand in erster Linie darin sich mit Freunde der Fotokunst zu messen. Wo steht man? Gefällt nur mir diese Aufnahme? Diesbezüglich ist man erstmal Subjektiv und bei einem Wettbewerb erfährt man wie andere das Foto sehen. Ferner nehmen auch viele meiner Freunde am Wettbewerb teil und dort entsteht dann, im positiven Sinne, ein kleiner und spaßiger Wettstreit statt bei denen alle wieder was lernen.

ProPhoto:
Was begeistert Sie speziell an unserem Fotowettbewerb „Blende“?

Klaus Weissborn:
Das dieser Wettbewerb Bundesweit ist und es tolle Preise, also eine Belohnung der eigenen Arbeit zu gewinnen gibt. Das ist jetzt aber auch die Gelegenheit für eine kleine Kritik. Die Sponsoren überreichen die Gewinne etwas lieblos. So ist es zumindest meine Erfahrung. Irgendwann kommt ein Paket ganz ohne Anschreiben oder Glückwünsche an. Das geht auch ohne großen Aufwand besser! 

ProPhoto:
Welchen Tipp können Sie Ihren Mitstreitern für „Blende“ geben?

Klaus Weissborn:
Jeden kann ich nur empfehlen sich mit dem Thema wirklich auseinander zu setzen! Was ist die Aufgabenstellung! Sich bereits eingestellten Fotos anschauen und drüber nachdenken, was „ich“ besser machen kann. Auch wenn man nicht unter den Gewinnern ist, heißt es nicht, dass das Foto schlecht ist und aufgeben sollte. Etwas Glück und den Geschmack der Juroren gehört auch dazu.

ENDE

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